So entstanden DIEMakeupArtists: Teil 1

So entstanden DIEMakeupArtists: Teil 1 – Die Vorgeschichte

Kleine Veränderungen – Große Auswirkungen

Die Veränderung ist ein Prozess und beginnt mit dem Denken und einer Unzufriedenheit. Wenn daraufhin das Handeln folgt, ist der Prozess gut und die Zufriedenheit steigert sich. Denn allein Du hast es in der Hand und kannst es ändern. „Das mach ich wenn….“ ist nur eine billige Ausrede und eine gefundene Entschuldigung Dinge nicht zu tun.  Habe den Mut und ändere etwas!

Manchmal hat schon eine kleine Konsequenz eine große Wirkung. Aufjedenfall muss man darüber reden! So wird einem Klar, was man möchte. Die ein oder Andere Person gibt Dir einen Impuls, vielleicht sogar eine Lösung. Wenn es die Menschen um Dich herum nicht wissen, können sie auch nichts ändern!

Unsere Story beginnt mit Kassandras Geschichte

„2017 sprach ich über meine Unzufriedenheit und änderte eine Kleinigkeit, die den Stein ins Rollen gebracht hat. Zum Glück!“

„Bereits im Frühjahr 2017 begann sich eine leichte Unzufriedenheit breit zu machen. Ich war mittlerweile 3 Jahre als Hauptdozentin in einer Schule tätig und habe mich darauf stets mehr konzentriert als auf mein eigenes Business. Es gab keine Steigerungen mehr: Der Unterricht war optimiert, das Team funktionierte, die Abläufe waren eingespielt und eine Gehaltserhöhung war nicht in Sicht. Natürlich sollte ich jederzeit erreichbar sein, Jobanfragen und Emails täglich beantworten (auch wenn wir für den Tag nicht gebucht waren) und zuletzt auch ein Fernstudium in unserer Freizeit absolvieren. Ich war unzufrieden und überlegte, was ich Ändern könnte. Zunächst sprach ich mit meinen Kolleginnen darüber. Es stellte sich heraus, dass eine gerne mehr arbeiten wollte und so gab ein paar wichtige Aufgaben ab. Außerdem reduzierte ich meine gebuchten Tage um 30 % und hatte so wieder Luft für mein eigenes Business.

Wow. Der erste Schritt war geschafft. Es fühlte sich besser an, aber noch nicht gut.“

Mehr freie Zeit schaffen um voranzukommen

„Auch mit Brigitte sprach ich über meine aktuelle Situation. Mehr als einmal. Zusammen widmeten wir uns dann einem Businesskurs für mehr Klarheit. Wir wollten beide einfach mehr und so taten wir uns zusammen. Wir diskutierten und motivierten uns gegenseitig. Wir telefonierten fast täglich und lernten uns so noch intensiver kennen. Wir überarbeiteten einige Dinge in unserem Business und merkten schnell einen Unterschied. Gemeinsam ist man einfach stärker und motivierter! Ich recherchierte viel in dieser Zeit und besuchte viele Networking-Events. Auch dort lernte ich eine liebe Freundin kennen, mit der ich mich regelmäßig zum Co-Working verabrede. Für mich habe ich in dieser Zeit so vieles gewonnen! Nur durch diesen einen kleinen Schritt!“

Ziele überdenken und Pläne schmieden

„Nun war ich im Kopf freier und konnte mir Gedanken über meine eigenen Ziele machen. Mir fiel auf, dass ich grundsätzlich einfach Abstand brauchte und mehr in mein Business investieren möchte. Dass ich  zwar im Coaching-Bereich weiterhin arbeiten wollte, aber auf meinem eigenen Weg. So enstand nach und nach die Idee von „Style up Your Business“ und bald gab es auch das erste Konzept zu meiner Idee mit konkreten To-Dos und Zielen. Und ein Ziel war es auch, die gebuchten Tage weiterhin zu reduzieren, den „Hauptdozenten“ abzugeben und nur noch „Dozent“ für 3-4 Tage im Monat zu sein.  Um eine feste Einnahme, auch im Winter zu haben bewarb ich mich daraufhin bei Unternehmen auf 450 Euro Basis. Ich wollte einfach wohin gehen, wo ich selbst keine Verantwortung habe und einfach abarbeiten konnte und nach getaner Arbeit nach Hause gehen. Keine Erreichbarkeit mehr in der Freizeit und idealerweiße auch ohne viel Fahrtzeit.“

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Der entscheidene Schlussstrich

„Nach meinem Urlaub erfuhr ich noch am Flughafen von meinen Dozenten-Kolleginnen, dass es die Schule so nicht mehr geben wird und die Dozenten kurzfristig storniert werden. Tschüss Auftraggeber und eingeplantes Geld für die nächsten drei Monate! Da stand ich nun: Der langjährige Auftraggeber zieht sich zurück und das auch noch vor der auftragsarmen Winterzeit. Zwar war ich natürlich geschockt aber auch innerlich erleichtert. Denn gedanklich hatte ich bereits mit dem Thema abgeschlossen. Das war also nur noch der fehlende Arschtritt, den ich gebraucht habe.“

Nun waren dafür meine Ziele klar vor Augen. Ich will Style up Your Business etablieren und aufbauen. Ich will einen Podcast starten und Coachings machen.
Ich will authentisch sein, also erzähle ich euch auch, dass ich mir Geld leihen musste um zwei Monate im Winter zu überbrücken. Ich hasse, es abhängig zu sein und Andere um Hilfe zu bitten. Umso ehrgeiziger war ich, dass ich den nächsten Winter selbst durchkommen würde und arbeitete jeden einzelnen Tag an meinem Business-Baby. Es lohnte sich, denn die Leserzahlen gingen enorm hoch, nicht zuletzt auch durch meine Social Media Aktivität.“

Doch alleine fehlt einem auch mal die Motivation

„Im Sommer 2018 war viel los: Die eigene Hochzeit inkl Vorbereitungen, Probetermine, Brautstylings und auch ein wenig Auszeit stand auf dem Plan. Daher wurde es auf meiner Website wieder ruhiger und blieb es auch über die Hochsaisson hinaus.“

Erfahrt mehr im Teil 2

By |2019-02-04T11:58:26+00:00Januar 16th, 2019|Allgemein, Unsere Story - DIEMakeupArtists|0 Comments